Welche Hormone sind zur Brunst- und Ovulationssynchronisation einsetzbar?

Zur Brunstsynchronisation oder Ovulationssynchronisation können grundsätzlich die Stoffgruppen eingesetzt werden, die bereits im Kapitel Einführung beschrieben wurden.

Es handelt sich um GnRH, Prostaglandin F2a und Gestagene. Zum Einsatz kommen häufig sogenannte Analoga. Dabei handelt es sich um Stoffe, die künstlich hergestellt wurden und zumeist die gleiche Wirkung besitzen wie die in der Natur vorkommenden Stoffe. Teilweise sind bestimmte Wirkungen gegenüber den natürlich vorkommenden Stoffen sogar verstärkt (Hauptwirkung) oder kommen angeschwächt oder gar nicht vor (Nebenwirkungen).

Nachfolgend wird jeweils exemplarisch ein Wirkstoff nähererläutert: