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Fruchtbarkeitsmanagement.de - strategisches Fruchtbarkeitsmanagement mittels kontrolliertem Hormoneinsatz
Angesichts von Fruchtbarkeitsproblemen in Milchviehbetrieben, kann das strategische Fruchtbarkeitsmanagement mittels kontrolliertem Hormoneinsatz einen möglichen Ausweg bieten. Unter www.fruchtbarkeitsmanagement.de steht deshalb zu diesem Thema eine breite Palette an Informationen zu diesem Thema für Sie zur Verfügung.
Einführung
Zunächst ist das Wissen über den Brunstzyklus des Rindes sowie
die Reproduktionshormone wie
Prostaglandin F2α (PGF2α), das
Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH) und
Progesteron, unabdingbar. Bevor ein
Fruchtbarkeitsprogramm in einem Betrieb angewandt werden kann, muss der Betrieb zunächst
besucht werden. Dabei lassen die verschiedenen
Fruchtbarkeitskennzahlen, wie z. B. die Zwischenkalbezeit (ZKZ), die
Güstzeiz (GZ), die Rastzeit (RZ), die die Brunstnutzungsrate (BNR) oder die Brunsterkennungsrate (BER) wertvolle
Rückschlüsse auf die Fruchtbarkeitslage zu.
Strategisches Fruchtbarkeitsmanagement
Zunächst wird die Frage geklärt, was kontrollierter
Hormoneinsatz bewirken kann. Ein Überblick über
einsetzbare Hormone, wie Buserelin,
Cloprostenol, und
Gestagene wird geben. Die zur Verfügung stehen
Fruchtbarkeitsprogramme zur
Brunstsynchronisation und
Ovulationssynchronisation werden detailliert
erläutert und auf die Möglichekeiten und die Grenzen des strategischen Fruchtbarkeitsmanagements wird
hingewiesen. Auch die Voraussetzungen, die Tierarzt, Landwirt und Besamungstechniker erfüllen müssen,
werden diskutiert und das Vorgehen wird beschrieben. Zudem wird erläutert, welche Fragen aus Sicht des
Verbraucherschutzes vor Beginn eines Programmes überprüft werden müssen